VONYC Sessions ist weit mehr als eine Radio-Show. Seit über sechs Jahren ist die Sendung überall auf der Welt das wöchentliche Highlight für Tausende von Fans der elektronischen Musik und versorgt die beathungrige Hörerschaft mit ihrer Lieblingsnahrung. Präsentiert wird das allwöchentliche
Happening von niemand geringerem als dem international gefeierten DJ und Produzenten Paul van Dyk, der dafür sorgt, dass bei VONYC Sessions nur Elektronisches der absoluten Extraklasse über den Äther läuft.
Der "Trance Yearmix 2010" ist eine dieser typischen Compilations, die gerne zum Jahresende auf den Markt geworfen werden. Darauf enthalten sind eine Vielzahl der Veröffentlichungen eines bestimmten Acts oder eines Labels des vergangenen Jahres. Unter dem Etikett "Best of" soll der Output des letzten Jahres noch einmal zu Geld gemacht werden.
Die Hürde zum Einstieg in eine ambitionierte (Hobby-)Musikerkarriere ist heute niedriger denn je. Wo es vor gar nicht allzu langer Zeit noch eines extrem teuren Bestands an Hardware bedurfte langt heute ein PC mit ein wenig Software.
In diesem ersten Teil der Tutorial-Reihe "Trance selber machen" möchte ich einen ersten (Markt-)Überblick über die zur Verfügung stehende Software geben mit der sich Trance Musik produzieren läßt.
In meinem Artikel "Alex M.O.R.P.H. nimmt Trance Klassiker in den Schwitzkasten" hatte ich bereits von dem aktuellen Remix-Album von Alex M.O.R.P.H. berichtet.
Nun hatte ich die Gelegenheit das Doppel-Album zu hören und kann es voll und ganz empfehlen.
D:Nero ist seit den frühen 1990ern in der Tranceszene unterwegs und produziert seit 1996 selber Trance-Musik.