John O'Callaghan

geschrieben von: D:Nero am 10.04.2011 in Acts
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In nur fünf kurzen Jahren eroberte John O'Callaghan die internationalen DJ-Ranglisten. 2007 wurde John als der aussichtreichste Newcomer genannt. 12 Monate später erfüllte er diese Prognosen gebührend und stieg auf Rang 60 in die Top 100 DJ-Rangliste ein. Im folgenden Jahr steigerte er sich gar auf Rang 24. 2008 nahm er die Trophäen für den "besten Produzenten" und den "besten DJ" bei den irischen Dance Music Awards mit. Er eroberte Ibiza und war der erste Ire, der auf einer Trance Energy auftrat. 2009 stand er an der Schwelle zum Dance-Superstar.

Produzent
Seit er vor gerade einmal 5 Jahren seine ersten Schritte in der Musik-Produktion unternahm hat John O'Callaghan es bereits auf über 25 Veröffentlichungen auf einigen der wichtigsten Labels gebracht. Paul Van Dyk bezeichnete ihn als einen der aufregendsten Produzenten weltweit. 2007 veröffentlichte er sowohl seine erste Compilation "Live As Vol.2" als auch sein Debut-Album "Something to Live For" auf Discover Records. Später im gleichen Jahr produzierte John in Zusammenarbeit mit der Sängerin Audrey Gallagher "Big Sky". Der Titel wurde zum besten Trance-Titel des Jahres 2007 in Armin van Buurens Radio Sendung  "A State of Trance" gewählt. "Big Sky" hat schnell den Status eines modernen Trance-Klssikers erhalten. John produziert auch unter einer Reihe von Pseudonymen, darunter "Joint Operations Centre" und "J.O.C".

Unter letzterem frönt er seiner Leidenschaft für Techno-lastige Produktionen und veröffentlichte "Rotterdam" auf Sander van Doorns eigenem Doorn Records Label. 2008 wurde John von Godskitchen gebeten die Compilation zum 10-jährigen australischen Jubiläum zu mixen. Diese wurde gefolgt von der Compilation  "Trance World Vol. 4", welche auf Armada veröffentlicht wurde. John O'Callaghan arbeitet gelegentlich auch mit anderen ausgewählten Acts zusammen. Zuletzt mit der Trance-Legende Giuseppe Ottaviani auf dem VANDIT Release "Our Dimension". Im Frühling 2009 erschien sein lange erwartetes zweites Solo-Album "Never Fade Away" auf Armada. Im Frühjahr 2011 folgte nun das Album "Unfold".

Dj
Am Neujahrsabend 2003 gab John seinen ersten DJ-Auftritt als er auf dem irischen Radio Sender 2FM in der Sendung "Sessions Tour" spielte. Seit dem befeuert er die Dancefloors der angesagtesten Clubs und Festivals, darunter "Planet Love", "Global Gathering", "Trance Energy", "WMC Miami", "South America Music Conference" und "Creamfields". 2008 wurde zu Johns wichtigstem Jahr als DJ. In diesem Jahr schaffte er seinen internationalen Durchbruch. In diesem Jahr spielte er 6 Nächte auf der weißen Insel, inklusive Judgement Sunday und Armada at Amnesia bevor er im Oktober Australien als Teil der jährlichen Godskitchen-Tour eroberte. In letzter Zeit konnte John O’Callaghan seine Fan-Basis in Polen, den USA, Argentinien, Mexico, Kanada, Slovenien und der tschechischen Republik erweitern – Regionen, die er als den entscheidenden Faktor für den Einstieg in die DJ Top 100 Rangliste, nennt. Im März 2009 spielte John die Mainstage der Trance Energy in Utrecht, die heute als einer der Höhepunkte des jährlichen Trance-Eventkalenders angesehen wird.

Subculture Radio-Sendung
Seit 2007 präsentiert John O'Callaghan seine Sicht auf die Trance-Szene in seiner populären Radio-Sendung "Subculture", die über den Internet-Radiosender "DIgitally Imported" gesendet wird. In "Subculture" präsentiert er eine klare, monatliche Bestandsaufnahme von Johns Ins und Outs der Club-Sounds. Dabei erforscht er auch die Randbereiche der elektronischen Musik.

Remixes
Obwohl seine Studio-Karriere eher von Eigenproduktionen geprägt ist, hat John seine musikalischen Fähigkeiten auch vielen außergewöhnlichen Remixen verliehen. 2005 kam sein Debut in der Form des Remixes von "Shiver" seiner Landsmänner "Agnelli & Nelson". Weiter ging es unter anderem mit Dogzillas "Without You", Ronski Speeds "The Space We Are" und Filo & Peris "Anthem". Armin van Buuren war so beeindruckt von Johns 2008er Remix von "If You Should Go", dass er den seltenen Schritt unternahm und John O'Callaghan um einen weiteren, zweiten Remix seines "Imagine"-Albums bat. Johns Remix von "Beauty Hides in the Deep" von "The Doppler Effect" wurde ein Kult-Hit in der Trance-Gemeinde und wurde oft als sein bisher bester Remix genannt.

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D:Nero D:Nero ist seit den frühen 1990ern in der Tranceszene unterwegs und produziert seit 1996 selber Trance-Musik.
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